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Inselbad (Freibad) 43
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Am Inselbad 4
Inselbad
Inselbad (Freibad)
Am Inselbad 4

Das Inselbad (Freibad) wurde am 13. Juli 1924 mit einem bunten Schwimmfest eingeweiht. In den Jahren 1927 - 1929 wurde es im Auftrag der Stadt Stuttgart durch die Architekten Paul Bonatz & Friedrich Eugen Scholer als Schwimmstadion für das Deutsche Turnfest 1933 ausgebaut.

Das Inselbad ist ein Kuturdenkmal auf einer künstlich angelegten Neckarinsel; auch die landschaftsgärtnerische Gestaltung, die im Bauhausstil entworfenen Hochbauten, die ein- bzw. zweigeschossigen Flachdachbauten in unverputzter kombinierter Eisenbeton- und Ziegelbauweise sowie der neue Eingang von 1953/54 durch Architekt Walter Betting ist Teil des Kulturdenkmals. Es ist Stuttgarts größtes Freibad.

Außer dem 100 m Familienbecken entstand ein großes Sportbecken mit einer Größe von 50 auf 29 Meter, dazu ein Kinderplanschbecken und ein Garderobengebäude mit 2500 Garderoben und einer Liegeterrasse auf dem Dach. Die Badeanstalt wurde eingezäunt, neue Zugänge, Zufahrten und Parkplätze angelegt.

Im Juni 1928 wurde dann das erweiterte Inselbad eröffnet. Ein Jahr später kam ein Frauenbad hinzu, heute der FKK-Bereich.
2001 entstanden anstelle des 100 m Beckens: ein großes Schwimmer-/Nichtschwimmerbecken, eine 90 Meter lange Wasserrutsche und eine 12 Meter lange Breitrutsche, ein Strömungskanal mit begehbarer Mittelinsel, eine weitere Insel, die als Wellenbrecher vorgelagert ist, eine Unterwasserliege mit 20 Sprudel-Liegeplätzen und eine Wasserfontäne.

Inselbad
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